Pressestimmen

"Wie sich ein Cello für Geräusche nutzen lässt, zeigte Petra Gack, als sie die Klänge des sich entfernenden oder nähernden Hufgetrappels - als der Gutsherr mit seiner Kutsche auf die Wiese kam, wo der Hirtenjunge seine Herde betreute - auf dem Instrumentenkärper nachzeichnete. Und nicht weniger beeindruckend beherrschte sie den Klang ihrer Flöten. Oder sie sang mit weicher Stimme die Lebensgeschichte des Mädchens..... Die gelernte Schauspielerin und begeisterte Musikerin hatte den Bogen raus"

(BADISCHE NEUESTEN NACHRICHTEN)

"....Nicht nur von der poetischen Sprache waren die ZuhörerInnen fasziniert, sondern vor allem durch die musikalische Untermalung mit Cello und Flöte. Mit dem Bogen, den Handflächen, den Fingerspitzen und den Knöcheln entlockte Petra Gack ihrem Instrument Geräusche vom leisen Blätterrauschen bis zum wilden Pferdegetrappel. Das ganze Instrument benützte sie als Experimentierfeld für Töne"

(MURRHARDER ZEITUNG)

"...Das ganze Cello wurde zum Klangkörper, die Geräusche waren so echt und nah, da? aus der scheinbaren Erzählung buchstäblich eine Bildergeschichte mit Tönen wurde. Pferdewiehern und das schrille Lachen der Hexe waren hervorragend imitiert. Geräusche, Musik und Erzähltext gingen fließend ineinander über. Diese Synthese war es, die die Zuschauer gespannt bis zur letzten Minute zuhören ließ. Langer Beifall am Ende bekundete, daß die Besucher von diesem Märchen und wie es dargeboten wurde, begeistert waren."

(BADISCHE ZEITUNG)